Rückblick: Das war das Sommerlager 2016

von Julia Gsell (Kommentare: 0)

Sommerlager 2016 – Cevi Romanshorn-Salmsach mit dem Cevi Rheineck

Alles ist aufgeladen – Wir können starten! Aber wer kommt denn da? Ein Ägypter stellt sich uns am Bahnhof Romanshorn als Tennisplatzis vor und nimmt uns mit seinem Kamel Julius mit nach Rom.

Dabei machen wir einen Abstecher nach Gallien und treffen Asterix und Obelix. Diesen müssen wir erstmal helfen ihr Dorf wiederaufzubauen, da sie gerade einen Römerangriff hinter sich hatten. Zudem durften wir eine Weile bei den Galliern kampieren und haben darum auch unser Nachtlager eingerichtet. Nach einem feinen Znacht vom Feuer, erlebten wir noch eine spannende Hasenjagd und schon wurde es Dunkel und Zeit, um Schlafen zu gehen.

Am Sonntag war es heiss und wir konnten, in unserem Bach nebenan, uns eine Abkühlung gönnen. An diesem Tag lernten wir auch die weiteren Freunde von Asterix und Obelix kennen. Aber in der nächsten Nacht – Oh Schreck – wurden wir alle wieder geweckt, denn Miraculix und auch der kleine Hund Idefix wurden entführt. Sie waren wirklich spurlos verschwunden.  Mit Hilfe eines Spiels gegen die Römer, fanden wir dann heraus, dass wir uns nach Osten auf den Weg machen müssen.

Gesagt – Getan! Am nächsten Morgen machten sich Asterix und Obelix auf den Weg, um die beiden zu suchen. Nach den Workshops am Montag und Dienstag, wo wir von oben schon alle ziemlich nass wurden, ging es am Mittwoch in die trockene Turnhalle nach Alterswilen. Dort konnten alle nach Lust und Laune sich richtig austoben.

Da Obelix am Donnerstag einen Baum ausriss, hörten wir ein lautes Jaulen und der kleine Idefix konnte wohlbehalten geborgen werden. An diesem Abend sollten wir zudem noch Besuch von unseren Eltern erhalten, aber leider ist der Abend ziemlich ins Wasser gefallen und wir konnten ein Alternativprogramm mit einem explosivem Geländespiel unserer Jungleiter erleben. Nach dem Eindunkeln wurden Fackeln angezündet und kleiner Abendspaziergang durch den Wald gemacht. Später in der Nach konnten sich dann drei mutige Teilnehmer bei ihrer Mutprobe beweisen, was sie alle hervorragend meisterten.

Da sich auch Gallier verletzen oder krank sein können, wurde dies am Freitag mit einem Geländegame geübt. Umso später der Tag wurde umso näher kam der letzte Abend. Miraculix wurde gefunden und im Dorf konnte ein grosses Fest gefeiert werden. Dies mit feinem Poulet vom Grill, welches herrlich und fast so gut wie Wildschweine schmeckte.

Am Samstag ging es darum das ganze Dorf wieder abzubauen und nach Hause zurück zu kehren. Sogar das Wetter spielte mal mit und alles wurde trocken. Nach einem längeren Fussmarsch über den Ottenberg, kamen wir erschöpft in Weinfelden an und durften danach in den Zug nach Romanshorn steigen. Dort wurden wir schon freudig von unseren Eltern und Geschwistern erwartet. Nach einem Tschiaiai war unser Lager perfekt und wir freuen uns bereits auf nächstes Jahr.

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